Mit diesem Blog möchten wir über die Anschaffung der Hütte, die Aus - bzw. Umbauarbeiten, sowie die Gestaltung des Gartens berichten, und das alles in chronologischer Reihenfolge.
Seit dem Kauf der Hütte, hatten wir uns für mobiles Internet, das die meisten Anbieter haben, entschieden. Bei allen Anbietern, die wir hatten, wurden uns Geschwindigkeiten von 4 G oder sehr gutes 3 G und eine hervorragende Deckung versprochen.
Das war leider nicht der Fall. Es ist auch nicht einfach gewesen, heraus zu finden, wer mit wem zusammen arbeitet.
Mal eben einfach so den Anbieter wechseln - kein Problem, aber wenn man Pech hat, nutzt der neue Anbieter das gleiche Netz, also auch die gleichen Sendemasten.
Das versprochene 4 G haben wir bei uns überhaupt nicht und das 3 G war sehr unstabil, daraus wurde oftmals 2 G und das macht surfen im Internet praktisch unmöglich.
Leider kam es immer wieder zu Störungen oder ganzen Ausfällen, wenn z.B. zu viele auf den gleichen Mast zugriffen.
Wir hatten diese Probleme meistens am Wochenende.
Aus mehreren Zeitungen erfuhren wir auch noch, dass derzeit keine Absicht der Betreiber besteht, das Netz auf der Insel weiter auszubauen, obwohl es dringend notwendig wäre.
Also haben wir uns nach einer anderen Möglichkeit umgesehen und und fündig geworden.
Nachdem wir uns im Internet ein wenig schlau gemacht haben, haben wir alles was wir für die Montage und den Empfang brauchen, bestellt, geliefert bekommen, zusammengebaut und installiert.
Nach der Montage der Schüssel mit der Wandhalterung, kam das konfigurieren des Modems. Hierbei haben wir die letzten Feineinstellungen an der Schüssel vorgenommen.
Nachdem alles ordnungsgemäß installiert und befestigt war,
hatten wir Zugriff auf das Internet via Satellit.
Nun brauchten wir nur noch einen Router, damit wir kabelloses Internet haben und unsere Geräte auch auf der Terrasse oder generell ohne Kabel benutzen können.
Nach mehrwöchigen Testen zu allen möglichen Tages - und Nachtzeiten und an den Wochenenden,
können wir sagen, der Betreiber hat sein Versprechen gehalten.
Der Empfang ist stabil, die Geschwindigkeit entspricht ADSL,
unabhängig davon ob man in der Großstadt wohnt, oder mitten im Wald eine Hütte hat.
Die beiden Stürme " Nina " und " Ole " haben sich ganz schön ausgetobt.
Umgeknickte Bäume und Masten, Stromleitungen und Telefonkabel, die über den Strassen lagen. Die Folge war, flächendeckende Strom - und Internetausfälle, die nicht nach wenigen Minuten oder Stunden behoben werden konnten.
Stortinget har vedtatt at det skal bli enklere å sette oppmindre byggverk på egen tomt. Kommunaldepartementet har sendt ut et høringsforslag der de detaljerte bestemmelsene nå skal fastsettes. Høringsfristen er 27. oktober.
- Det som gjenstår er etterarbeid i lys av høringsrunden. Deretter fastlegges nye regler, sier Siri Løvstad i Direktoratet for byggkvalitet, som er den sentrale myndigheten for det bygningstekniske regelverket.
- Det er ikke avgjort når de nye reglene begynner å gjelde, men i løpet av 2015 er sannsynlig.
Færre søknader
I dag er det slik at du må søke kommunen om tillatelse dersom du ønsker å bygge en garasje eller et uthus som er større enn 15 kvadratmeter eller nærmere nabogrensen enn 4 meter. Dette gjelder frittstående bygninger som ikke skal brukes til beboelse. Ifølge Direktoratet for byggkvalitet, skal grensen heves til 50 kvadratmeter, og det foreslås at disse byggene kan plasseres inntil 1 meter fra nabogrense uten søknad eller samtykke fra naboen.
For å redusere potensielle ulemper for naboen, foreslås høydebegrensninger, slik at mønehøyden ikke kan være mer enn 4 meter og gesimshøyden ikke mer enn 3 meter.
Blant de andre forslagene til forenklinger er at tilbygg på inntil 15 kvadratmeter som ikke skal brukes til beboelse, kan oppføres uten søknad. Det gjelder for eksempel balkong, veranda, åpent, overbygget inngangsparti, ved- og sykkelbod. Reparasjoner og utbedringer skal også unntas fra søknadsplikten.
- Den største endringen, slik jeg ser det, er at folk flest må sette seg inn i reglene før de begynner å bygge. De slipper å kontakte kommunen så ofte hvis de gjør alt riktig. Men hvis de har tolket reglene feil og bygget noe som ikke er tillatt, kan det bli sanksjoner fra kommunen, forklarer Hyttelivs byggetekniske ekspert Per Christian Tellefsen.
Neppe kapasitet
Hytteeiere må altså forholde seg til bestemmelsene i plan og bygningsloven og sette seg inn i kommuneplan og reguleringsplan.
- Har kommunene kapasitet til å sjekke om bygget er satt opp riktig?
- Det blir neppe prioritert. Hvis naboene holder seg i ro, tviler jeg på om kommunene vil etablere særskilte kontrollrutiner for dette. Men kartverket blir som regel oppdatert etter flyfoto, f.eks. hvert annet år, og hvis det oppdages at bygget er i strid med ett eller annet, vil kommunen kunne reagere. De vil da først sende krav om redegjørelse. Deretter vil de oppfordre til å sende inn søknad, eventuelt med dispensasjon, eller de vil pålegge at bygget rives. 82 hytteliv.
Lavere gebyrer
Hyttelivs juridiske ekspert Harald Ramm synes det ligger mye symbolpolitikk i endringsforslagene. Ligger hytta di for eksempel i et LNF-område (landbruks-, natur- og friluftsområde), kan du fremdeles ikke gjøre noe som helst.
- Forslagene om å kunne bygge uten melding og slippe nabovarsling, kan tyde på at regjeringen vil følge opp målsettingen om å forenkle og avbyråkratisere. Jeg tror likevel ikke tiltakene vil føre til dette. De vil trolig bare flytte problemene fra saksbehandler til hytteeier. Det er ganske mange teknisk kompliserte byggemessige bestemmelser som hytteeieren nå må sette seg inn i. Det kan gi grobunn for misforståelser, sier Ramm. Han tror ikke at de nye bestemmelsene fører til mindre «advokatmat».
Ifølge ekspertene som Hytteliv har vært i kontakt med, er det positivt at hytteeiere slipper gebyrer for kart og saksbehandling i slike tilfeller. Dette kan i dag komme opp i 10 000 kroner og vel så det. I tillegg kommer eventuelle kjøp av tjenester fra for eksempel byggmester eller arkitekt som fyller ut søknadsskjemaene.
2014 war mehr oder weniger Gartenpflege und die Umgestaltung der Hütte.
Nachdem wir mehrere Jahre in unserer Freizeit und an den Wochenenden nur geackert haben, sind wir dieses Jahr ein bisschen kürzer getreten.
Den Garten haben wir etwas umgestaltet, wir haben mehrere Pflanzkästen aufgestellt, weil die Pflanzen besser dort wachsen und es optisch gut aussieht.
Wir haben noch etwas die Einrichtung verändert, sodass es nun noch gemütlicher ist.
Wir haben wir einen besseren Tisch für das Wohnzimmer gekauft, der ist größer und praktischer.
Außerdem haben wir die gesamte Brandmauer in zwei Etagen neu gemalert. Die war vorher weiß, jetzt haben wir uns für eine warme Farbe entschieden.
Als nächstes ist die Treppe dran, auch mit neuen Stufenmatten.
Unter der Treppe haben wir gedimmte LED Leuchten installiert, sodass die Farbe bei Dunkelheit noch gemütlicher wirkt.
Hier noch ein Blick ins Wohnzimmer, wie es jetzt aussieht.
Nächstes Jahr werden wir dann mit dem Gästehaus anfangen. Momentan dient es ein bisschen als Lager. Das heißt, entrümpeln und anders bzw. neu einrichten.
Für unsere Toilette haben wir uns ein Urinal zugelegt.
Nicht irgend eins, nein ein wasserloses Urinal.
Trinkwasser ist knapp und vor allem kostbar - auch hierzulande.
Die Kommunen lassen sich die Kanalbenutzung teuer bezahlen.
Deshalb heißt es heute um so mehr: Sparen!
Aber niemand muß deswegen gleich auf eine perfekte Hygiene verzichten.
Auf der geschlossenen, schmutzabweisenden Oberfläche unseres Urinals findet Flüssigkeit / Urin keinen Halt und perlt dadurch optimal ab.
Somit entsteht ein hygienisches Umfeld komplett ohne Wasserspülung.
Das Urinal ist zudem leicht zu handhaben. So kann es einfach und schnell - praktisch mit einem Handgriff - von der Wand genommen werden.
So ist jederzeit eine Reinigung auch schwerst zugänglicher Bereiche möglich. Bakterien haben somit keine Chance mehr. Dadurch werden erstmals Wand und Becken zu einer perfekten Hygiene-Einheit.
Wirtschaftlichkeitsrechnungen haben ergeben, dass mit dem wasserlosen Urinal im Vergleich zu konventionellen Produkten Einsparungen von mehreren hundert Euro per anno möglich sind. Damit würden sich Anschaffungs- und Installationskosten binnen maximal zwei Jahren amortisieren.
Es war nun auch langsam Zeit, dass Inventar in der Hütte auszutauschen, da das vorhandene doch schon recht alt und abgenutzt war.
Um Platz im Wohnzimmer zu sparen haben wir z.B. einen neuen Eck Schrank gekauft, bestehend aus Ober - und Unterteil, den man dadurch entsprechend der Raumhöhe anpassen kann.
Hier das Oberteil
und hier das Unterteil
in Antik weiss
Das alte Sofa haben wir auch entfernt und durch bequeme, platzsparende Sessel ersetzt.
mit Fusshocker
Damit wir mehr Ablageplatz haben, kauften wir 2 neue Kommoden.
Für das Schlafzimmer haben wir uns auch en neues Bett gegönnt.
Jetzt gehts ans montieren.
Für die Küche haben wir uns einen neuen, grösseren Kühlschrank zugelegt.
Es ist also auch in der kälteren Jahreszeit etwas zu tun, bevor wir nächstes Jahr, neu ausgestattet, in die neue Saison starten.